Diverse Themen

Burnout / Mobbing

Durch die massiven Veränderungen der heutigen Arbeitswelt
erkranken immer mehr Menschen an den Folgen beruflichen Stresses.
Burnout, Mobbing, „Zerrüttung familiärer Bindungen“ durch berufliche Überlastung
sind moderne Beschreibungen der Folgen dieser Entwicklung.
Für manche Menschen entwickelt sich sogar eine Symptomatik ähnlich einer
posttraumatischen Belastungsstörung mit zwanghaftem „Gedanken-Kreisen“,
äußeren Zeichen einer Depression und innerer Übererregung.

 Eine Vielzahl körperlicher, psychosomatischer Erscheinungen von Schlaflosigkeit über Kopfschmerzen
bis zu einem allgemeinen Erschöpfungssyndrom sind häufig damit verbunden.
Auch Tinnitus und Hörsturz können auftreten.

Arbeitsplatzkonflikte, Burnout und andere Stresserkrankungen werden häufig als
selbstverständliche Begleiterscheinung von beruflichem Aufstieg gesehen
und werden daher nicht als behandlungsbedürftig erkannt.
Insbesondere bei Menschen in Leitungspositionen, im sozialen und pädagogischen Bereich,
inzwischen aber auch praktisch in allen anderen Berufsgruppen finden sich durch die verschärften
 Arbeitsbedingungen diese schwerwiegenden Stresserkrankungen.
Ähnliche Belastungssymptome finden sich aber auch als Folge von Konkursen
und Verschuldung oder bei chronischer Arbeitslosigkeit.

Häufig steht im Hintergrund ein hohes eigenes Leistungsideal,
das wegen veränderter Arbeitsbedingungen nicht mehr erfüllt werden kann.
Chronische Demotivation, gefolgt von depressiven Erscheinungen mit Selbstwertkrisen
und Erschöpfungssyndromen sind die Folge.
Unbehandelt kann dieses Krankheitsbild zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen
des familiären und beruflichen Umfeldes führen.

Um diesen Prozess rechtzeitig zu unterbrechen im Sinne einer Burnout-Prophylaxe
ist ambulante therapeutische Unterstützung notwendig.
Hier wird es darum gehen, die eigenen Grenzen zu erkennen,
das innere Gleichgewicht wieder zu erreichen und den Selbstwert zu stabilisieren,
um einen Weg aus dem beginnenden sozialen Rückzug zu finden
und die Leistungsfähigkeit wieder zu stärken.
Hierdurch kann die Basis für eine tiefergehende
psychotherapeutische  Aufarbeitung geschaffen werden.

In fortgeschrittenem Stadium kann ein Klinikaufenthalt in einer psychosomatischen Fachklinik
notwendig werden, der durch die Herausnahme aus dem häuslichen und beruflichen Konfliktfeld
zunächst zu einer situativen Entlastung führt
als Voraussetzung zu einer dann weitergehenden ambulanten Behandlung.

 

 


 

 

 

 

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